{"href":"https://api.simplecast.com/oembed?url=https%3A%2F%2Fpodcast.franzmoped.at%2Fepisodes%2Fmagic-madeleine-und-die-eso-fpoe-N9ZVnEX_","width":444,"version":"1.0","type":"rich","title":"Magic Madeleine & die Eso-FPÖ","thumbnail_width":300,"thumbnail_url":"https://image.simplecastcdn.com/images/8ea40eba-6dbe-42ce-9426-f9674a877a27/6997e9e5-9d70-4090-a13a-5a85dfaec9fe/sujet-estragon-005.jpg","thumbnail_height":300,"provider_url":"https://simplecast.com","provider_name":"Simplecast","html":"<iframe src=\"https://player.simplecast.com/d0211fb3-49c9-4148-bb20-799e6fac5b4f\" height=\"200\" width=\"100%\" title=\"Magic Madeleine &amp; die Eso-FPÖ\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"></iframe>","height":200,"description":"Man nehme die bedenkliche Bagatellisierung von Rechtsextremismus, verbreite Russland-Geschwurbel und Impfschaden-Verschwörungen, verwende Begriffe wie “Klima-Hysterie” und gebe sich spöttisch und aggressiv in der Kommunikation, und schon ist die dringend benötigte Alternative für freiheitlich gesinnte Wähler:innen fertig. Denn die Tatsache, dass die FPÖ bei Wahlen rund 30 Prozent erreicht, ist nicht neu. Allerdings musste sich die Partei in der Vergangenheit diesen Anteil oft mit eigenwilligen Mitbewerbern wie Stronach oder dem BZÖ teilen. Aktuell fehlt eine solche Konkurrenz, es sei denn, die \"Liste Madeleine Petrovic\" tritt tatsächlich bei der nächsten Nationalratswahl an. Die schrullige Eso-Truppe rund um die frühere Bundessprecherin der Grünen erfüllt meiner Ansicht nach alle Kriterien. Ich unterstütze die Spaltung des rechten Randes. Ein Erfahrungsbericht."}