{"href":"https://api.simplecast.com/oembed?url=https%3A%2F%2Frotfunk.simplecast.com%2Fepisodes%2F11-gespr-ch-ber-die-grenzen-der-global-vPBpYelK","width":444,"version":"1.0","type":"rich","title":"#11 Gespräch: Über die Grenzen der Globalisierung und eine neue Wirtschaftspolitik – mit Dani Rodrik (English)","thumbnail_width":300,"thumbnail_url":"https://image.simplecastcdn.com/images/09f47c9c-08df-4a99-9f38-1af5d2fbdb68/0e87ae39-9b5a-42d1-8d35-c1af5f49eb6c/1539763065-artwork.jpg","thumbnail_height":300,"provider_url":"https://simplecast.com","provider_name":"Simplecast","html":"<iframe src=\"https://player.simplecast.com/8ab294d5-569d-4159-b394-08e47ff69367\" height=\"200\" width=\"100%\" title=\"#11 Gespräch: Über die Grenzen der Globalisierung und eine neue Wirtschaftspolitik – mit Dani Rodrik (English)\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"></iframe>","height":200,"description":"Die Globalisierung ist für ihn in manchen Bereichen zu weit gegangen – Dani Rodrik, Professor für internationale Wirtschaftspolitik an der Harvard University, erklärt im Gespräch mit Maria Maltschnig, Direktorin des Renner-Instituts, sein Bild von der \"Hyper-Globalisierung.“ Rodrik plädiert für ein Gleichgewicht zwischen ökonomischen Möglichkeiten und Demokratie, aber auch für eine Einschränkung des Freihandels. Der Wohlfahrtsstaat des 20. Jahrhunderts sei an seinen Grenzen angelangt, meint Rodrik – linke Parteien müssten heute neue institutionelle Arrangements mit der Wirtschaft finden. Der private und der öffentliche Sektor müssen kooperieren, um qualitativ gute Jobs für möglichst viele Menschen zu schaffen. "}