{"href":"https://api.simplecast.com/oembed?url=https%3A%2F%2Fvom-hype-zum-handeln.simplecast.com%2Fepisodes%2Fkontext-ki-outputs-iA2jfJ3k","width":444,"version":"1.0","type":"rich","title":"#13 Kontext-Kniffe für treffsichere KI Outputs","thumbnail_width":300,"thumbnail_url":"https://image.simplecastcdn.com/images/19eea960-c5d6-48f9-862a-2198f0a8c61e/b48fd468-9ec4-4016-a3f2-8ad508939726/vomhypezumhandeln-20-20kontext-20fu-cc-88r-20treffsichere-20ki-tools.jpg","thumbnail_height":300,"provider_url":"https://simplecast.com","provider_name":"Simplecast","html":"<iframe src=\"https://player.simplecast.com/adfea45b-4370-4d88-8693-34bc59b3f5d0\" height=\"200\" width=\"100%\" title=\"#13 Kontext-Kniffe für treffsichere KI Outputs\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"></iframe>","height":200,"description":"Willkommen bei Vom Hype zum Handeln, dem Transformationspodcast im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. In dieser Folge spreche ich mit Chris Polus, Podcast-Trainer und Dozent für Sound Design an der Zürcher Hochschule der Künste, der Selbstständige dabei unterstützt, Podcasts als Marketingkanal aufzubauen.\n\nWir diskutieren, wie man KI-Tools im kreativen Arbeitsalltag so einsetzt, dass sie nicht nur schnell Inhalte liefern, sondern auch inhaltlich und stilistisch passen – und warum es manchmal sogar hilft, mit der KI zu schimpfen.\n\nChris schildert seine Erfahrungen bei der Entwicklung von Kursmaterialien: Von der ersten Euphorie über ChatGPT und andere Tools, über die Enttäuschung bei unpassenden oder falschen Ergebnissen, bis hin zu einem iterativen „Feedback-Loop“, der die KI Schritt für Schritt in die richtige Richtung lenkt. Dabei wird klar: Ohne klare Zielsetzung, Kontext und die Fähigkeit, den Output kritisch zu bewerten, läuft man Gefahr, glattgebügelte, seelenlose Inhalte zu erhalten.\n\nEin zentrales Thema des Gesprächs ist die richtige Führung der KI:\n\nKlares Ziel: Nicht „KI um der KI willen“, sondern mit konkreter Aufgabenstellung starten.\n\nQualität vor Masse: KI ersetzt keine Fachkompetenz – technische Fehler oder falsche Informationen muss der Mensch erkennen und korrigieren.\n\nFeedback-Loop: Iteratives Vorgehen mit präzisen Instruktionen zu Stil, Länge und Struktur.\n\nPersönlichkeit bewahren: Inhalte sollen nach dem Menschen klingen, nicht nach einer generischen Werbebroschüre.\n\nChris gibt praxisnahe Beispiele, wie er KI nutzt:\n\n- Ideenfindung und Brainstorming, um Denkprozesse anzustoßen.\n- Strukturiertes Aufbereiten von Kursmodulen mit klar definiertem Aufbau.\n- Stil- und Tonanpassung bestehender Texte für unterschiedliche Zielgruppen.\n\nWir beleuchten auch die Grenzen der aktuellen KI-Generationen: Vergesslichkeit in langen Chats, übertriebene Lobhudelei, fehlende emotionale Tiefe. Zudem diskutieren wir den Trugschluss, dass KI kostengünstig Experten ersetzt – und warum menschliche Erfahrung und Sparring für zielgerichtetes Marketing und Content-Produktion weiterhin unersetzlich sind."}